Neuigkeiten
‎‎‎Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Vorweihnachtszeit, Zeit, zur Ruhe zu kommen und mit neuer Kraft in das Jahr 2018 zu starten.
Auch im neuen Jahr wollen wir Ihnen interessante Weiterbildungen anbieten.

Sollten Sie Anregungen oder Wünsche haben, so teilen Sie uns diese einfach per Mail mit.
Weitere Neuigkeiten erfahren sie wie immer unter "Termine".
Der Vorstand
 
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Historie - 2011

03.12.2011
 

1. Oberlausitzer Onkologietag

09:00 – 15:00 Uhr

Themen / Referenten

Primärtherapie der chronisch lymphatischen Leukämie - Dr. Uhlig / Muldental

Komplikationen und Notfallsituationen bei der Chemotherapieverabreichung - Dr. Bitz / Bad Saarow

Diagnostik der chronischen lymphatischen Leukämie - Dr. Herbst / Chemnitz

Rezidivtherapie / Stammzellentransplantation bei chronisch lymphatischer Leukämie - Dr. Hänel / Chemnitz

Umgang mit Chemotherapeutika - Frau Winkler / Bautzen

Krebs – und was kann ich selbst tun - A. Rexrodt von Fircks

Nach langer Vorbereitungszeit fand am Wochenende des 2. Advent in Bautzen der 1. Oberlausitzer Onkologietag des Ärztevereines statt. Wie gewohnt trafen die ersten Gäste am Abend des 02.12. ein und gegen 18.00 Uhr brachen wir zu einer mittelalterlichen Stadtführung auf. In bewährter Weise hatte Knappe Friedrich wieder ein Programm in der Hinterhand, das für Jung und Alt Interessantes zu bieten hatte. Während sich die Erwachsenen mit der Stadtgeschichte beschäftigten, hatten die Kinder Freude am Besuch der Hexe und dem damit verbundenen Kochen von Hexengerichte zu Fuße des Bautzener Hexenhäusels. Die „Großen“ konnten im Schein der Fackeln Ablasszettel für ihre Sünden beziehen und alle gemeinsam befreiten die Jungfer Undine aus ihren Ketten im mittelalterlichen Verlies. Endpunkt war das Traditionsrestaurant „Wjelbik“, wo wir bei einem Menü Kräfte sammelten für den anstrengenden Weiterbildungstag. Außerdem gab es ausreichend Gelegenheit, mit den Kollegen und schon angereisten Referenten ins Gespräch zu kommen.

Pünktlich um 09.00 Uhr hatten sich über 50 Personen in der Berufsakademie versammelt, um den wissenschaftlichen Vorträgen zu lauschen. Zu vielen Punkten gab es interessante Fragen, die im Gespräch mit den Referenten geklärt werden konnten. Nach doch sehr vielen Fakten und Daten folgte der doch emotional sehr bewegende Vortrag von Frau Rexrodt von Fircks, die aus Sicht einer Frau, Mutter und Betroffenen den Ärzten und Schwestern den Spiegel vorhielt und das Augenmerk darauf lenkte, wie man den onkologischen Patienten begegnet. So stellte sie auch ihre Stiftung vor, die krebskranken Müttern eine Genesung mit ihren Kindern ermöglicht. Unter dem Beifall der Anwesenden konnte der Verein der Stiftung eine Spende zusichern, die wieder ein kleiner Schritt in die richtige Richtung ist.

Ärzte: 30 / Nichtärzte: 25

 
02.11.2011
 

Neue und alternative Therapie des Eisenmangels und der Eisenmangelanämie

19:00 Uhr

Themen / Referenten

19:00 Uhr - 19:05 Uhr Begrüßung

19:05 Uhr - 19:40 Uhr
Neue und alternative Therapie des Eisenmangels und der Eisenmangelanämie am Beispiel der Gastroenterologie PD Dr. med. Niels Teich - FA für Innere Medizin / Gastroenterologie

19:40 Uhr - 20.15 Uhr
Sicherheit und Verträglichkeit der Eisentherapeutika
Dr. Olof Harlin, München

20:15 Uhr - 20:45 Uhr
Patientenbeispiele aus dem Bereich Gynäkologie
Anja Belling, Fachreferentin, München

20:45 Uhr - 21:00 Uhr Diskussion

21:00 Uhr Imbiss

Die Veranstaltung fand am 02.11.2011 im "Hotel zur Mühle", An der Mühle 4, 02977 Hoyerswerda statt

 
28.09.2011
 

Qualitätsbewußte Arzneimittelverordnung

Ablauf:

19.00 Uhr | Begrüssung
19.05 - 20.25 Uhr | Arzneitherapie aktuell - "Qualitätsbewusste
Arzneiverordnung anhand von praxisrelevanten Beispielen"

  • Neue Wirkstoffe
  • Fallstricke bei etablierten Therapien
  • Aut Idem: Wann macht das Kreuzchen einen Sinn?

20.25 - 20.40 Uhr | Diskussion
20.40 - 21.00 Uhr | Lernerfolgskontrolle
21.00 Uhr | Imbiss / Ende der Veranstaltung

Referent:

Dr. rer. nat. Klaus Gerlach

Veranstaltungsort:

"Hotel Zur Mühle"
An der Mühle 4
02977 Hoyerswerda

 
14.09.2011
 

Qualitätsbewußte Arzneimittelverordnung

Ablauf:

19.00 Uhr | Begrüssung
19.05 - 20.25 Uhr | Arzneitherapie aktuell - "Qualitätsbewusste
Arzneiverordnung anhand von praxisrelevanten Beispielen"

  • Neue Wirkstoffe
  • Fallstricke bei etablierten Therapien
  • Aut Idem: Wann macht das Kreuzchen einen Sinn?

20.25 - 20.40 Uhr | Diskussion
20.40 - 21.00 Uhr | Lernerfolgskontrolle
21.00 Uhr | Imbiss / Ende der Veranstaltung
 

Referent:

Dr. rer. nat. Klaus Gerlach

Veranstaltungsort:

"Landhotel Erbgericht Tautewalde"
OT Tautewalde 61
02681 Wilthen

 
31.08.2011
 

Interdisziplinäre Weiterbildung

Inkontinenz der Frau: Diagnostik und aktuelle Therapien

Ablauf:

18.30 Uhr | Begrüssung
18.45 - 19.45 Uhr | Keine Umwege bei überaktiver Blase -
Neue Ansätze in der Therapie
19.45 - 20.30 Uhr | Minimal invasive Interventionen bei Belastungsinkontinenz:
Spannungsfreie Schlingen und Bulkamid Injektion
20.30 - 21.00 Uhr | Wenn Anticholinergika nicht mehr helfen -
Botox als Therapieoption
21.00 Uhr | Ende und Ausgabe der Zertifikate / Imbiss
 

Referent:

Dr. med. Ulf Kopprasch
 
Niedergelassener Gynäkologe, Dresden

Veranstaltungsdauer:

18.30 - 21.00 Uhr

Veranstaltungsort:

Berufsakademie Bautzen
Löbauer Straße 1
02625 Bautzen
 
 
25.06.2011
 

1. Oberlausitzer Gynäkologentag

Getreu dem Konzept des Ärztevereines, langfristig angelegte Veranstaltungsreihen ins Leben zu rufen, war für den 25. Juni 2011 der 1. Oberlausitzer Gynäkologentag geplant. Im Vorfeld organisierten wir für interessierte Gäste eine mittelalterliche Kräuterführung rund um den Bautzener Stausee. So versammelten sich 26 Wanderlustige trotz des regnerischen Wetters am "Spreehotel", um unter Führung von "Knappe Friedrich" das Wagnis der Wanderung mit Überraschungen auf sich zu nehmen. Besonders freuten wir uns, dass die Referenten trotz der weiten Anreise aus Köln sowie Hamburg bereits vor Ort waren und wir schon vorab interessante Fach- und anderweitige Gespräche führen konnten.

Wie erhofft, hatte "Knappe Friedrich" sich wieder tolle Überraschungen einfallen lassen. Dadurch konnten die Teilnehmer ihr Wissen rund um die Heilpflanzen testen und auch das Geschichtswissen wurde auf die Probe gestellt. So konnten wir unter anderem die Gruppe "Militia nigra", eine "Söldnertruppe des 12. Jahrhunderts" zu Bautzen in Aktion erleben, die uns das Treiben der mittelalterlichen Militärs und Scharfrichter plastisch vor Augen führte. Zum Glück hatten die schwer bewaffneten Jungs aber pünktlich Feierabend, da sonst der Kopf eines der anwesenden Gynäkologen geopfert worden wäre. Zum Wohle seiner Patienten galt aber schon im Mittelalter das Arbeitszeitgesetz. Friedvoller war der Brauch, seine Wünsche im Johannisfeuer gen Himmel zu schicken. Nachdem der Regen dann auch irgendwann endete und die Sonne durchbrach, konnte der Abend bei Speis und Trank seinen Abschluss finden.

Am 25.06. bliebe dann ob der zeitgleich stattfindenden weiteren hochkarätigen Veranstaltungen die Frage nach den hoffentlich zahlreich erscheinenden Teilnehmern. Aber der Saal füllte sich zusehends und mehr als 50 Interessierte lauschten den Ausführungen der Referenten. Schon im Anschluss an die Vorträge kamen viele Rückmeldungen der Teilnehmer, dass der 1. Oberlausitzer Gynäkologentag ein voller Erfolg war. So versprach auch Prof. Dr. Römer aus Köln seine Anwesenheit für den 2. Gynäkologentag, der am 28.04.2012 an gleicher Stelle stattfinden wird.

Themen

  • Gutartige Veränderungen der Gebärmutter/
    Therapieresistente Blutungen

    Abdominale Hysterektomie - eine Körperverletzung?

    Referent:

    Prof. Dr. Th. Römer / Köln

  • Rationelle Hormondiagnostik im gynäkologischen Alltag

    Referent:

    Prof. Dr. F. Nawroth / Hamburg

  • Neues zur Endometriose - zeitgemäße Diagnostik und Therapie

    Referent:

    Prof. Dr. Th. Römer / Köln

  • Ambulante Operationen - was ist machbar?

    Referenten:

    Dr. med. C. P. Möller / Tagesklinik Hamburg - Altonaer Straße
     

Teilnehmerzahl - ärztlich: 48
Teilnehmerzahl - nicht-ärztlich: 8
 
15.06.2011
 

Notfallmedizinische Fortbildung

Notfall- und Reanimationsmanagement

Themen:

  • Professionelle Statuserhebung
  • Notfallequipment sowie deren Anwendung
  • Notfallmedizinische Erstversorgung
  • Training CPR BLS-ALS im Team bei Säugling, Kleinkind und Erwachsener
  • Training intraossär Punktion
  • Training Intubation mit e.B. sowie Larynxtuben
  • Interaktive Fallsimulationen
  • AED (Autom. externe Defibrillation) in Theorie und Praxis

Referent:

Hr. Daniel Meixner
Inhaber der Sanitätsschule Medicus, Dresden

 
28.05.2011
 

2. Schmerztag des Ärzteverein Oberlausitz e.V.

Themen:

  • Refresher: Update Schmerztherapie
    Stufenschema: Ja oder Nein?
    Überblick Medikamente
  • Was gibt es Neues?
    Neues vom Schmerzkongress FFM 2011
    Neubewertung: FMS
    Update Leitlinien
  • Der komplizierte Fall: Der Arzt als Detektiv
    Arzneimittelinteraktionen
    Das Cytochrom-System

 

Referent:

Herr Dr. med. Jan-Peter Jansen
Facharzt für Anästhesie
Ärztlicher Leiter & Geschäftsführer
SZ Schmerzzentrum Berlin GmbH
Teilnehmerzahl - ärztlich: 27
Teilnehmerzahl - nicht-ärztlich: 9

 
09.04.2011
 

Das Wochenende vom 08. / 09. April 2011 war für den Ärzteverein Oberlausitz in gewissem Sinn eine doppelte Premiere.

Erstmals fanden Veranstaltungen zeitgleich in zwei Städten statt, eine davon sogar außerhalb Sachsens - in Brandenburg. Hier organisierten wir in Zusammenarbeit mit dem Tumorzentrum Cottbus eine Fortbildung zum Thema "Psychoonkologie für die Praxis - Kommunikation mit Tumorpatienten". In Cottbus trafen wir uns am Apothekenmuseum - unserer Kollegin Frau Dr. Krupke aus Cottbus wurde eine besondere Überraschung zuteil. Sie hatte das Glück, die 80000. Besucherin des Museums zu sein. Wir erfuhren Wissenswertes aus der Welt der Pharmazie, der Geschichte der Stadt und des Arzt- und Apothekerwesens in Deutschland. Besonders interessant waren auch die Anekdoten und die Erinnerungen an die eigene Studienzeit und damals gelehrte Pharmakologie. Der Abend klang bei einem gemütlichen Besuch im Steakhaus aus. Die Kollegen nutzten bereits hier die Gelegenheit, über fachliche und private Probleme im kleinen Kreis zu kommunizieren.

In Bautzen fand der "1. Bautzener Notfalltag" statt. Beim Stadtrundgang am Vorabend wurde den Teilnehmern Interessantes aus Geschichte und Gegenwart vermittelt. Auch hier nahmen die Teilnehmer, während des sich anschließenden Gaststättenbesuches, die Möglichkeit zum regen Gedanken- austausch wahr.

(Bautzen)

Professor Volkenandt beleuchtete in Cottbus anschaulich Kommunikations- probleme zwischen Arzt, Patient und Angehörigen. Dank gut gewählter Beispiele aus der Praxis gelang es ihm, kritische Strukturen aufzudecken, den Zuhörern sich wiederholende Fehler vor Augen zu führen und im Ergebnis Lösungsansätze für viele Situationen an die Hand zu geben.

In Bautzen lag der Schwerpunkt der Fortbildung auf dem Gebiet des modernen Polytraumamanagements. Den Referenten gelang es, unseren Zuhörern praxisnah, umfangreich und qualitativ hochwertig die umfangreiche Behandlung von polytraumatisierten Patienten zu vermitteln. Dabei umfasste die Darstellung das Spektrum ärztlicher Maßnahmen, angefangen mit der Versorgung am Unfallort über die Schockraumversorgung, das hämostaseologische Management bei Massivtransfusion bis hin zur operativen Polytraumaversorgung.

(Cottbus)

Beide Veranstaltungen fanden bei den Teilnehmern durchgehend positive Resonanz, was durch die Themenwahl und die einprägsame Vermittlung des Stoffes begründet wurde.


1. Bautzener Notfalltag - Modernes Polytraumamanagement

Themen:

  • Präklinische Polytraumaversorgung

    Referent:

    CA Dr. med. A. Nowack / Dresden Friedrichstadt
  • Schockraumversorgung

    Referent:

    OA Dr. med. M. Brauer / Jena
  • Hämostaseologisches Management bei Massivtransfusion

    Referent:

    OA Dr. med. M. Hofmann / Jena
  • Operative Polytraumaversorgung

    Referent:

    OA Dipl.-Med. I. Marintschev / Jena
     
Teilnehmerzahl - ärztlich: 36
Teilnehmerzahl - nicht-ärztlich: 52
 



Veranstaltung des Ärzteverein Oberlausitz e.V. und des Brandenburgischen Tumorzentrums Cottbus

Psychoonkologie für die Praxis - Kommunikation mit Tumorpatienten
 

Themen:

  • Die Kommunikation mit Tumorpatienten - Hilfreiche Tipps für den Alltag
  • Kommunikation mit den Angehörigen
     

Referent:

Prof. Dr. med. Dipl. Theol. Matthias Volkenandt
Maximilians Universität München
Teilnehmerzahl - ärztlich: 48
Teilnehmerzahl - nicht-ärztlich: 44
 
26.03.2011
 

Burnout - Früherkennung und Prävention

Es ist schon eine lieb gewonnene Tradition, dass der Ärzteverein für die Teilnehmer eines Sonnabend-Seminars eine Veranstaltung am Vorabend anbietet. So trafen sich auch dieses Mal wieder 25 Teilnehmer am Bautzener Markt und wurden vom Knappen Friedrich und seinem Mönch durch die Gassen der Bautzener Altstadt geführt. Neben interessanten Fakten aus der Bautzener Geschichte gab es auch Spiel und Spaß. Für die "Großen" konnte ein Schoppen Rotwein am Fleischmarkt verkostet werden und selbst ein Überfall durch den Räuberhauptmann Karrasek war organisiert. Wir sind stolz, den zum Teil von weit her angereisten Gästen die schöne Stadt Bautzen zu präsentieren. Die Führung ging auch auf nette Anekdoten ein - gruselige und nette Geschichten wurden zum Besten gegeben. Dabei lernten wir sogar etwas über die Verbindung der Sorben mit Kap Arkona. Wie klein doch die Welt ist... Den Höhepunkt des Vorabends bildete der Besuch des Mönchshofs, wo der Abend bei einem Bier, Lautenklang und mittelalterlichem Mahl ausklang.

Pünktlich um 09.00 Uhr begann am nächsten Morgen unsere wissenschaftliche Veranstaltung. Neben theoretischem Wissen vermittelten Herr Dr. Franz und Partnerin aus Berlin wesentliche Fakten zum "Burnout"-Syndrom, von welchem auch wir Ärzte mehr oder minder bedroht sind. Als besonders hilfreich erwiesen sich auch die Gruppenarbeiten. Sie waren eine besonders tolle Erfahrung, da man sehen konnte, wie Kollegen mit der täglichen Arbeitsbelastung umgehen und eigene Bewältigungsstrategien suchten. Unter fachkundiger Anleitung wurden die Erörterungen der Gruppen vorgetragen. Es war ein besonderer Ausdruck von Mut und Interkollegialität, es zu schaffen, gemeinsam an einem Strang zu ziehen und auch negative Erfahrungen in die Diskussion einzubringen.

Den Abschluß der Weiterbildung mit Seminarcharakter bildete ein kurzer Exkurs in die Progressive Muskelrelaxation, vorgetragen und -geführt von Frau Franz. Fazit der Kollegen: eine praxisnahe und gewinnbringende Veranstaltung - der Vormittag und auch das Beisammensein am Vortag lockern den Alltag auf und wir Ärzte können viel voneinander lernen, um dem Burnout entgegen zu wirken.

Referent:

Herr Dr. med. Peter Franz
Frau Siegrun Franz
Arztpraxis für Neurologie und Psychiatrie MVZ Ärztehaus für
Psychische Gesundheit am Königin-Elisabeth-Krankenhaus Herzberge
Teilnehmerzahl - ärztlich: 42
Teilnehmerzahl - nicht-ärztlich: 6

 
16.03.2011
 

BOT – Basal(insulin) unterstützte orale Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2

Themen:

  • Metabolisch-Vaskuläres-Syndrom als prädiabetischer Zustand
  • Störungen von Insulinwirkung und Insulinsekretion - grundlegende Pathomechanismen des Typ-2-Diabetes mellitus
  • Die BOT in Theorie und Praxis

Referent:

Professor Dr. med. habil. Gerhard H. Scholz
Chefarzt Innere Abteilung I: Endokrinologie, Diabetologie, Kardiologie, Allgemeine Innere Medizin am St. Elisabeth-Krankenhaus Leipzig
Teilnehmerzahl - ärztlich: 17
Teilnehmerzahl - nicht-ärztlich: 13

 
02.03.2011
 

Gynäkologischer Stammtisch

Ganzheitliche Betrachtung der Mammakarzinombehandlung

Referent:

Dr. med. Hartmann
CA der Gynäkologie und Geburtshilfe im Klinikum Frankfurt/Oder
Teilnehmerzahl - ärztlich: 17
Teilnehmerzahl - nicht-ärztlich: 13